Website für dein Yogastudio.
Bei Yoga entscheidet nicht das Design, sondern der Stundenplan. Wer bei dir üben will, hat drei Fragen: wann, wie viel, und ob die erste Stunde auch in Ordnung ist, wenn man noch gar nichts kann.
Wonach Leute suchen, bevor sie sich melden.
Der Plan von dieser Woche
Die meistbesuchte Seite überhaupt. Er muss auch in den Ferien und bei Vertretungen stimmen, sonst steht jemand vor verschlossener Tür.
Die erste Stunde
Probelektion, was mitbringen, wie früh da sein, ob Matten vorhanden sind. Wer noch nie geübt hat, kommt nicht, solange die Sache peinlich werden könnte.
Was es kostet
Einzelstunde, Abo und Zehnerkarte nebeneinander. Dazu die Frage, die alle stellen: was passiert, wenn ich drei Wochen in den Ferien bin.
Wer unterrichtet
Foto, Name, Stil, Ausbildung. Bei Yoga wählen Leute die Lehrperson, nicht den Raum.
Der Weg zur Matte
Adresse, Eingang, Parkplatz, Bushaltestelle. Klingt banal, ist aber der Grund, wenn jemand zehn Minuten zu spät und aufgelöst ankommt.
Zwei Minuten, dein Handy, deine Seite.
Nimm dein Handy, öffne deine Website und geh die fünf Fragen durch. Ohne Hilfe von aussen.
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Steht auf deiner Startseite, wann die nächste Stunde stattfindet?
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Findet eine Anfängerin in einem Klick, welche Stunde für sie passt?
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Stehen die Preise auf der Seite, ohne dass jemand fragen muss?
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Ist der Stundenplan auf dem Handy lesbar, ohne zu zoomen?
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Steht irgendwo, was man mitbringen muss?
Wenn der Plan gepflegt ist und trotzdem wenige Neue kommen, fehlt selten die Werbung. Es fehlt der erste Schritt für jemanden, der noch nie geübt hat.
So sieht eine fertige Seite aus.
Was es kostet.
Fixpreis
ab CHF 1’290
Für ein klar umrissenes Projekt. Ein Preis, vorher abgemacht.
Abo
ab CHF 290 im Monat
Website, Newsletter und Posts, laufend betreut.
Keine Überraschungen.
beim Kaffee rechnen wir das genau ausFragen aus deiner Branche.
Ich verwalte meine Kurse in Eversports oder Momoyoga.
Das bleibt, wo es ist. Der Plan wird auf deiner Seite eingebunden, die Anmeldung läuft weiter über dein Tool. Du pflegst also weiterhin nur eine Liste.
Ich unterrichte allein, in gemieteten Räumen.
Dann ist die Seite kleiner und günstiger: eine Seite mit Plan, Preisen, dir und dem Weg. Mehr braucht es nicht, damit dich Leute finden und buchen.
Retreats und Workshops kommen dazu.
Die stehen als eigene Einträge drin, mit Datum, Preis und Anmeldung. Nach dem Termin verschwinden sie von selbst, damit auf deiner Seite nie ein Anlass von letztem Jahr steht.
Sag hallo.
Kein Verkaufsgespräch, kein Fachchinesisch. Schreib mir, was du hast, und du bekommst eine ehrliche Einschätzung.