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Zeigen statt erklären

Schick keine Folien. Lass dir den Link bauen.

4 Min Lesezeit · 12. Juni 2026

Marco hatte schon zwei Angebote für eine neue Website. Beide kamen als PDF mit Folien: Konzept, Zielgruppe, Farbwelt, ein graues Kästchen mit der Aufschrift «Hier entsteht Ihre Startseite». Marco hat beide zugemacht und nicht mehr geöffnet. Dann kam er zu uns, und wir haben es anders gemacht.

Keine Folie, sondern die echte Seite: scrollbar, antippbar, sofort änderbar. Marco hat sie auf dem Handy geöffnet.

Marco führt einen Gartenbau-Betrieb, nennen wir ihn so. Er ist den ganzen Tag draussen und liest abends auf dem Handy. Ein Foliensatz über seine künftige Website sagt ihm nichts, weil eine Folie nicht das ist, was er kaufen will. Er will die Website. Niemand bestellt ein Haus, indem er auf die Zeichnung einer Tür zeigt.

Was wir stattdessen geschickt haben

Wir haben Marco keinen Vorschlag geschickt, sondern seine fertige Startseite. Eine echte Webseite, kein Bild davon. Ein Link, den er auf dem Handy aufmachen konnte: sein Firmenname oben, seine Leistungen, echte Fotos von seinen Gärten, ein Knopf «Offerte anfragen», der wirklich funktioniert. Zum Scrollen, zum Antippen, zum Anschauen am Küchentisch.

Er hat den Link über Mittag geöffnet. Am Nachmittag hat er zurückgerufen.

Zwischen «interessant, ich überlege es mir» und «ja, machen wir» lagen bei den Folien Wochen. Beim Link lagen ein paar Stunden dazwischen.

Der Haken, und warum er für Marco gut war

Marco hatte am Telefon sofort etwas auszusetzen. Das Grün war ihm zu grell, und ein Foto zeigte einen Garten, der gar nicht von ihm war. Bei einem Foliensatz hiesse das: Feedback notieren, überarbeiten, nächster Termin.

Weil es eine echte Webseite war und kein Bild, haben wir das Grün und das Foto ausgetauscht, während er am Telefon war. Er hat neu geladen und seine Seite gesehen, nicht unsere Idee von seiner Seite. Wie wir so schnell eine echte, fertige Vorschau hinstellen, ist unsere Sache. Für Marco zählte nur, dass er sie anfassen konnte, bevor er Ja sagte.

Warum eine Folie fast immer schmeichelt

Auf einer Folie sieht jedes Projekt gut aus. Platzhaltertexte, Bilder aus der Datenbank, nichts muss funktionieren. Genau deshalb schicken wir keine. Eine echte Seite kann nicht schmeicheln: Läuft der Text über, siehst du es, funktioniert ein Knopf nicht, merkst du es beim Antippen. Du kaufst nicht eine Idee von deiner Website. Du hast sie schon angefasst, bevor du entscheidest.

So arbeiten wir Echte Vorschau, kein PDF

Statt eines Konzepts bekommst du von uns eine echte, klickbare Vorschau deiner neuen Website. Du öffnest sie auf dem Handy, scrollst durch, tippst die Knöpfe an. Was dir nicht passt, ändern wir an der echten Seite, nicht in einer neuen Präsentation.

Du entscheidest erst, wenn du die Sache vor dir hast. Schick uns deine jetzige Website oder deinen Firmennamen, und wir stellen dir eine Vorschau hin.

Marcos Seite ist heute online, mit dem Grün, das er wollte, und seinen eigenen Gärten. Ein Konzept hat er nie gelesen. Er hat einen Link geöffnet, den wir ihm gebaut haben, und das hat gereicht.